5 Jahre DAWB

Festrede von Matthias Merkle anlässlich der Jubiläumsfeier 5 Jahre die Andere Welt Bühne:

Das Wunder im Stadtwald.

Jetzt gibt es dieses Theater seit 5 Jahren. Eigentlich unglaublich, dass dies schon fünf Jahre sind, unglaublich im Sinne von „meine Güte, wie schnell sind die Kleinen groß“, und andererseits weit unglaublicher, in welch kurzer Zeit das alles draus geworden ist: ein echtes Theater, mit einer großen Zahl an tollen Menschen, die sich dem Haus verbunden fühlen und es auf jeweils eigene Weise prägen.

Es wird leicht unterschätzt, was es bedeutet, so ein Haus aufzubauen, allein schon, weil es die meisten Häuser halt einfach gibt, inklusive ihres jeweiligen Selbstverständnisses.
Am Anfang vor 5 Jahren stand die dreiste Behauptung, es sollte doch wohl möglich sein, hier im Stadtwald dieser merkwürdigen Stadt ein Theater hinzukriegen, allein schon aus der Tatsache heraus, dass es zuvor da keines gab.
Dabei ist in so einer Situation der Mangel das einzig Greifbare, denn es lässt sich nicht darstellen oder präsentieren, was daraus mal werden kann, weil es niemand wissen kann. In einer neoliberal geprägten Welt, die es gewohnt ist, sich von Zielgruppenanalysen, Marktforschungen und Wetten auf die Zukunft leiten zu lassen, ist eben nur wenig Platz oder Verständnis für Prozesse, die einen offenen Ausgang haben. Dass zahlreiche präzise geplante, präsentierte und errechnete Projekte regelmäßig trotz ihrer strategischen Grundlagen baden gehen, hat bekanntlich noch selten zur Einsicht geführt, dass schlicht nicht alles planbar ist.
Ich möchte hier gerne auf den Unterschied verweisen, der dieses (und selbstverständlich auch andere) Theater von erfolgreichen Veranstaltungsorten unterscheidet. Veranstaltungsorte gehören zur Infrastruktur des Soziallebens. Hier trifft ein Publikum auf große und kleine Phänomene des Medien-, Unterhaltungs-, Kultur-, Nischen- oder Trendbetriebs. Seien es großartige Musiker*innen, Schauspiele auf Tourneen, Ü-30,40,50-Partys, Tänze in den Mai oder in Walpurgisnächte und dazwischen ein bisschen Kino. Dagegen ist – zumindest oft – nichts einzuwenden. Infrastruktur eben.
Erste Gedanken von unterschiedlichen Leuten vor diesen 5 Jahren führten immer ein wenig in diese Richtung. Das wirkte planbarer und aussichtsreicher.
Zum Glück wurde hier aber bald schon etwas anderes versucht, etwas Unplanbares, weil es von Menschen lebt, die sich Ort und Sache verschreiben, und dies gilt sowohl für das Publikum als auch für die Gestaltenden. Aus dem Impetus Einzelner und dem Mix aller Mitwirkenden, aus dem aktuellen Geschehen sowie aus dem „vor Ort sein“ sollte eben das entstehen, was halt dann entsteht, in der Hoffnung, dass daraus was werden würde. Theater widerstrebt in vielem, was es ausmacht, den Tendenzen der Globalisierung. Was in anderen Branchen geradezu belebend und erweiternd wirkt, ist hier natürlicherweise immobil, weil das Haus am Theaterplatz eben das Haus am Theaterplatz ist, und selbstverständlich lassen sich Produktionen verschicken, und das sollte auch so sein, aber im Grunde wird die Welt hier vor Ort verdaut, mit den jeweiligen vor Ort zur Verfügung stehenden Verdauungsapparaten.
Das klingt jetzt zwar nicht besonders schön grade, geht hier aber bereits jetzt nach nur 5 Jahren in schönster Weise auf. Es ist hier etwas entstanden, was bereits jetzt ein eigenes Flair, eine eigene Wirkungsmacht und eine Beständigkeit ausstrahlt, wie man es eigentlich höchstens von Häusern kennt, die seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten existieren.
Bereits jetzt ist es weit mehr als Infrastruktur. Auch wenn Die Andere Welt Bühne in einem Wasserwerk beheimatet ist, ist sie eher wie das Grundwasser oder wie die Luft zum Atmen oder wie die Sonne für den Sonnenbrand.

Der Reiz dieser Unternehmung ist schwer zu beschreiben, weil es dafür auch zwischenzeitlich keine Blaupause gibt, weil genau das die Macher*innen hier verinnerlicht haben. Sie schmeißen sich jeweils mit Verve und Leidenschaft in alle Vorhaben, stellen sich allen unmöglichen und möglichen Möglichkeiten, weil sie richtig finden, was sie tun, und weil sie, zumindest immer, wenn sie hier arbeiten, sich frei machen können von den Anstrengungen rund um den Aufbau von stabilen Laufbahnen im bürgerlichen Kulturbetrieb.

Ich wünsche mir für diesen Ort vor allem, dass dies noch lange so bleiben möge, dass es nicht nur die Unschuld des Anfangs war, die diesen Lauf bisher begünstigt hat, sondern dass die besondere Atmosphäre Kern der Unternehmung bleibt, dass sich hier weiterhin herzblutaffine Menschen zusammen finden, und dass das einfach immer so weiter geht.

Ich möchte gerne noch etwas zu dem Zusammenhang sagen, in dem sich das Theater mikrokosmostechnisch befindet. Also zum Gelände hier. Weil, nicht nur hier, aber eben auch hier, alles immer mit allem zusammenhängt. Bekanntermaßen hatten wir bislang ja so manche Schwierigkeiten zu bewältigen, bis wir hier halbwegs Fuß fassen konnten. Ich bin überzeugt davon, dass diese Schwierigkeiten auch mit all dem zu tun haben, was um uns herum in der Welt passiert. Man könnte, wenn man wollte, vielleicht von Verunsicherungen sprechen, die es gibt, weil alles so fragil und unsicher geworden ist, weil die Zukunft ungewiss und die Aussichten schlecht … usw. usf.

Dieses ganze Mimimi sorgt einerseits dafür, dass das Misstrauen in die ehrliche Motivation wächst, und weckt andererseits Begehrlichkeiten hinsichtlich geschützter Räume und abgeschotteter Rückzugsorte.

Und sicher: Es wird keine rosige Zukunft geben, so glasig kann kein Blick nicht sein. Und nein, das ist nichts, was über uns hereinbricht, und was wir nicht hätten kommen sehen können. Ich spreche dabei ausdrücklich von uns hier. Wir sind doch im Grunde mit dem Wissen um bspw. die Klimaproblematiken groß geworden, das ist ja nichts Neues, es wollte nur niemand wahr haben. Und will im Grunde immer noch niemand wirklich, mal abgesehen von einer Handvoll verzweifelt kämpfender Aktivist*innen.
Zeit ist um, um noch etwas von den ewig kolportierten Heilsgeschichten aufrechtzuerhalten, die Hoffnung auf Erlösung ist schon lange kaputt, wir stehen auf dem riesigen Schrotthaufen, den wir mit unserer Lebensweise angerichtet haben.

Orte wie dieser, zumeist dann verkleidet als „Projekte“, versuchen zumeist ein Stück Heile Welt aufrechtzuerhalten und schotten sich mit ihren Versprechen rund um das schöne Leben vor der stattfindenden Katastrophe ab. So lässt es sich für die jeweilige Gruppe ganz gut weiterleben, es gibt nicht Gutes, außer man tut es … für seine kleine Herde.
Ich bin äußerst froh darüber, dass ich mit Antje (Borchardt) und Melanie (Seeland) von Beginn an hier Mitstreiterinnen hatte, die sich für das Enklavenhafte an dem Projekt nicht interessierten, sondern immer auf eine andere Ausstrahlung für das Vorhaben Wert legten. Das war und ist immer wieder schwierig, weil es offenbar so viel naheliegender ist, als Gruppe von Menschen an einem Ort „zu sich“ kommen zu wollen, wie man so blöd sagt. Aber wie Tucholsky schon festgestellt hat, geraten bekanntermaßen die Deutschen nie so außer sich, als wenn sie zu sich kommen wollen.

So ein Ort, in dessen Zentrum das Herz dieses Theaterchens schlägt, will ein schöner Ort sein für viele bis fast alle, weil das Schöne nimmt manchmal vielleicht dem Schrecken die Spitze. Für uns soll dieser Ort aber vor allem auch unsere Lage in der Gesamtscheiße reflektieren. Dies meint vor allem die Kränkung, die es für uns ist, zu erkennen, dass unser Lebenswandel zerstörerisch ist, und zwar von Grund auf. Wir lieben das Lagerfeuer, weil es uns so romantisch ursprünglich sinnieren lässt, dabei wissen wir hinlänglich, dass wir niemals hätten anfangen dürfen, etwas zu verbrennen, weil alles, was stinkt und rußt, zerstört unsere Lebensgrundlagen. – Und by the way, noch nie hatten wir mehr Anfragen nach Feuerholz hier am Waldrand, als diesen Winter, klar sind die Zusammenhänge klar, aber dennoch …
Wir versuchen uns dieser Kränkung zu stellen, indem wir bspw. unsere alten Kästen, wie hier das Wasserwerk oder vorne die Schmorpost, mit Wärme aus der Erde beheizen. Die Investition in diese teure Technologie hätte uns letztes Jahr beinahe das Genick gebrochen, andererseits sahen wir keine andere Möglichkeit. Uns interessiert dabei weniger das Leuchtturmhafte oder das grüne Wirtschaftswachstum oder so ein Käse … Wir würden uns wünschen, dass hier auch spürbar wird, dass es uns allen eine Freude sein könnte, keinen weiteren Scheiß zu machen, im Sinne von nicht immer mehr brauchen zu müssen, nicht immer zu glauben, dass uns die Welt noch mehr Flugtickets, noch schwerere Autos und noch mehr Erlösung schuldig ist.
„Solange wir leben, sollten wir damit rechnen weiterzuleben“, war das Motto von Karl Valentin, ganz im Gegensatz zu dem protestantischen „Bevor ich sterbe, muss ich noch ganze Bucketlisten abarbeiten“.

Diese eben beschriebene Kränkung und das Ende aller erlösenden Zukünfte, sei es nun die kommunistische Gesellschaft, der Endsieg oder das Ende der Geschichte, zeigen bereits jetzt schon, in welche Kämpfe die zum Kapitalismus hoffnungslos verdammte Welt verwickelt ist und verwickelt werden wird. Die absurde Verteilung von Reichtum, die allgegenwärtigen Angriffe auf alles, was frei leben, denken und sein will, die Tendenz zum Populismus in den demokratischen Diskursen, ergeben eine brandgefährliche Gemengelage, die perfide davon ablenkt, dass die Katastrophe soundso auf uns zu rast. Die Möglichkeit, hier in 10 Jahren erneut im Faschismus gelandet zu sein, ist so groß wie nie. Ich glaube nicht, dass sich diese Umstände von hier aus ändern lassen, ich glaube aber schon, dass es wichtig und hilfreich ist, sich zu vergegenwärtigen als das, was wir sind und vor allem mit dem, was wir tun.
Dieser Ort soll die Radikalität ausstrahlen, die es jetzt mindestens bräuchte, um noch irgendwas wenigstens ein bisschen aufzuhalten. Radikal kommt übrigens vom lateinischen Radix, genauso wie das Radieschen und heißt eigentlich Wurzel.
Radikal verbinden wir vor allem mit politischen Haltungen, die auch mal revolutionär waren und inzwischen mehr schicke Attitüde in gewissen Kreisen sind denn echte Haltung. Weil die ursprünglich politisch radikalen Ansätze sind verpufft im Laufe der Geschichte, aufgrund von unzähligen Missverständnissen und unseligen Behauptungen.
Radikal kann jetzt nur noch heißen, radikal sämtliche Ruder rumzureißen, auf’s Schönste radikal unser Leben zu ändern und genauestens aufzupassen, wo sich gefährliche Denkmuster in unsere Gesellschaft einstricken. Sonst geht es auf einmal alles ganz schnell.
Und immerhin, das sind echte Aufgaben, das Politische ist zurück in unserem Leben, plötzlich macht es wieder Sinn, nach den ganzen Generationen X,Y und Z gibt es wieder Handlungsverpflichtungen. Weil wenigstens, glaube ich, kann es auch froh machen zu kapieren, dass alles falsch war, und dass alles anders muss.
Auch deshalb gehen wir ins Theater, auch deshalb machen wir Theater mit dem ganzen Scheiß drumrum.

Ich möchte jetzt aber endlich danke sagen, zuallererst an Melanie und Ines (Burdow), die hier die ganzen Jahre über dieses Haus tapferst hingestellt haben, immerhin waren harte Zeiten dabei und schwere Abende, und es ist nicht immer leicht zu glauben, dass irgendwann alles funktionieren wird, wenn es kaum jemand um einen rum glaubt.
Aber ihr beiden habt es zuallererst mit eurem Können als Schauspielerinnen, mit eurem Durchhaltevermögen und mit eurem Gespür für die richtigen Mitwirkenden geschafft. Und jetzt kommt auch noch Paul (Spittler) dazu, und das ist wunderbar.

***

Was früher war:

Offener Brandbrief an die Stadtverwaltung Strausberg, in Persona Frau Bürgermeisterin Stadeler und Fachgruppenleiter Stadtplanung Herr Reinhardt, und die Medien

Sehr geehrte Frau Stadeler, sehr geehrter Herr Reinhardt,

wir fordern die sofortige Abgabe der Unterlagen für den Offenlagebeschluss im Bebauungsplanverfahren Garzauer Straße 20!

Wir sind empört darüber, dass die letzten Schritte des Verfahrens zur Gültigkeit des B-Planes von der Stadtverwaltung verhindert werden.

Das zwischen der Stadt Strausberg und Herrn Merkle vereinbarte Engagement des Stadtplaners Herrn Prof. Schmidt-Eichstaedt, das zur Lösung der über die langen Jahre des Verfahrens entstandenen, teils unübersichtlichen Problemlagen beitragen sollte, führte zur Ausarbeitung einer erfolgversprechenden Strategie; zwischenzeitlich sind alle zur Offenlage benötigten Unterlagen von Herrn Schmidt-Eichstaedt geprüft und der Stadtverwaltung vorgelegt worden. Darüber hinaus hat Herr Schmidt-Eichstaedt der Stadtverwaltung den dazugehörigen rechtssicheren Weg für die letzten Schritte des Verfahrens dargelegt.

Daher kann der darauf vorgebrachte Unwille von Herrn Reinhardt, diesem rechtssicheren Vorschlag zu folgen, ab diesem Punkt nur als absichtliche Verzögerung und Verhinderung des Verfahrensabschlusses gewertet werden.

Mit dieser Verhinderung wird das Vertrauen in eine korrekte Weiterführung des Verfahrens durch die Stadtverwaltung massiv erschüttert. Es kann von Seiten der Akteur*innen vor Ort nicht mehr davon ausgegangen werden, dass das B-Plan-Verfahren durch die Stadt Strausberg zu einem glücklichen Ende geführt wird.

Da alle auch jetzt bereits aktiven kulturellen Institutionen auf dem Alten Postgelände wie Theater und Gaststätte ökonomisch von der Gültigkeit des B-Plans und dem darin enthaltenen Baurecht als Sicherheit der Finanzierung für die Weiterführung der Kulturvorhaben abhängig sind, bedeutet das Nichterreichen der nächstmöglichen Ausschüsse im März das Aus für alle bereits etablierte Kultur auf dem Alten Postgelände sowie für alle künftigen und bereits geplanten Vorhaben wie Bunkermuseum, Atelier- und Wohnbebauung.
Matthias Merkle hat zu jeder Zeit allen Akteurinnen offen und ehrlich über die Situation des Verfahrens Auskunft erteilt und ist in seiner Person selbst erheblich an der Entwicklung und dem Betrieb von Theater und Gaststätte beteiligt; er kann mit der unerschütterlichen Solidarität nicht nur der Kulturakteurinnen, sondern auch der Besucherinnen, Zuschauerinnen und Freund*innen des Alten Postgeländes rechnen.

Wir fordern Sie daher auf, das Vorhaben von Herrn Merkle auf dem Alten Postgelände in der letzten Phase des B-Plan-Verfahrens zu unterstützen und der Vorlage zur Finalisierung des Verfahrens von Herrn Prof. Schmidt-Eichstaedt zu folgen.

Die Unterzeichner*innen:

Melanie Seeland, die Andere Welt Bühne Strausberg
Ines Burdow, die Andere Welt Bühne Strausberg
Paul Spittler, die Andere Welt Bühne Strausberg
Jonas Albani, die Andere Welt Bühne Strausberg
Cynthia Buchheim, die Andere Welt Bühne Strausberg
Christopher Eckert, die Andere Welt Bühne Strausberg
Martin Kaule, Vorstand Orte der Geschichte e.V., Kulturbunker Strausberg
Stefan Büttner, Vorstand Orte der Geschichte e.V., Kulturbunker Strausberg
Antje Borchardt, Team Altes Postgelände & Schmorpost-Wirtin
Arnold Bischinger, Kulturscheune Neuendorf im Sande e.V., Steinhöfel
Bärbel Bock, Rentnerin aus Altlandsberg OT Gielsdorf
Achim Bock, Rentner aus Altlandsberg OT Gielsdorf
Gunter Dräger, Rentner aus Altlandsberg OT Gielsdorf
Ina Dräger, Angestellte einer Pflegeeinrichtung aus Altlandsberg OT Gielsdorf
Fam. Johnschker Beschäftigte im öfftl. Dienst und Journalist und Schüler aus Strausberg
Katrin und Luis Herr, Beschäftigte im öfftl. Dienst und Azubi aus Strausberg
Frank Tischendorf, Beschäftigter öfftl. Dienst aus Strausberg
Joachim Schütze, Rentner aus Strausberg
Brigitte Schütze, Rentnerin aus Strausberg
Dr. Wolfgang und Bärbel Richter, Rentner aus Altlandsberg OT Wilkendorf
Christa Rother, Rentnerin aus Strausberg
Olaf Krönert und Simone Spittler-Krönert, kaufm. Angestellter und Beschäftigte im öfftl. Dienst aus Altlandsberg OT Gielsdorf
Uwe Polikowski, regelmäßiger Besucher des Alten Postgeländes
Jörg Schulze, Strausberger Theater- und Schmorpostgänger
Jutta Schulze, Strausberger Rentnerin, begeisterte Theatergängerin
Lothar Renspiess, Neustrausberger Rentner, Theater- und Schmorpostliebhaber
Nathalie Steinbart, Berlin, Autorin und Regisseurin
Manuela Albani, Religionspädagogin, Berlin
Dr. Bernd Albani, Pfarrer i.R., Berlin
Jens Sell, Freier Autor und Redner, Strausberg
Tanja Schubert, Strausberg, Physiotherapeutin
Kathrin Humbert, Rentnerin aus Strausberg
Elke Garn, Rentnerin aus Strausberg
Karl Heinz Haueis, Rentner aus Strausberg
Sachse, Bertram 15370 Petershagen 
Sachse Ulrike 15370    Petershagen                      
Sachse Gudrun 15344 Strausberg 
Sachse Gundula 22299 Hamburg
Morstein Ute 15366 Neuenhagen
Löwa Ingeburg 15374 Müncheberg     
Biering Simone 15344 Strausberg 
Biering Dustin 15344 Strausberg                   
Dahme Julius 15344 Strausberg                  
Kipping Gisela 15344 Strausberg
Christ   Rita 15378 Hennickendorf
Christ Reinhard 15378 Hennickendorf               
Krause Fridrun 15344 Strausberg
Krause Peter 15344 Strausberg                
Dr. Kalk Wolf-Dieter 15344 Strausberg
Kalk Ruth 15344 Strausberg           
Sachse Ernst 12623 Berlin
Sachse Gabriele 12623 Berlin 
Thorsten Schubert, Strausberg, Architekt
Gabi Schubert, Strausberg
Nils Schülke // 10967 Berlin
Anne Schubert // 10967 Berlin                 
Hanna Krönert mit ihren Kindern Maria und Leon, Lehrerin aus Berlin
Hans Froh, 15344 Strausberg. 
Ernst J. Petras, Metallbildhauer, Neuenhagen
D. Kroll, 16547 Birkenwerder (Pfarrer/Musiker/Schauspieler)
Dipl.-Psych. Wolfgang Maul, Woltersdorf, Buckow
Fam. Seeland, regelmäßige Besucher der Anderen Welt Bühne
Daniel Zimmermann, Berlin, Schauspieler/ Fotograf
Rainer Flaschel, Berlin, Rentner/ehemaliger Kraftfahrer
Frank Diersch, Radio Woltersdorf
Dr.Tittelbach Franz 15345 Eggersdorf
Dr. Tittelbach Uleike 15345 Eggersdorf                       
Michler Bärbel 15344 Strausberg     
Henke  Rosmarie 15344 Strausberg                    
Höbert Heinz 15344 Strausberg                  
Höbert Marita 15344 Strausberg  
Dr. Hilbert Johannes   15345 Eggersdorf
Hilbert Carola  15345 Eggersdorf
Sachse Babett 16775 Altglobsow  
Eue  Dieter 10559 Berlin
Streit Winfried 15344 Strausberg
Streit Sabine 15344 Strausberg                    
Kuhn Tilmann 15344 Strausberg                   
Kuhn Gabriele  15344 Strausberg             
Marion Brasch, Radiomoderatorin, Autorin, Berlin
Marion Kracht, Schaupielerin , Regisseurin, Autorin, Berlin 
Berthold Manns, Architekt, Baubiologe-IBN, Berlin
Rita Bergner, Strausberg, begeisterte Theatergängerin
Doreen und Stefan Martin, Potsdam, begeisterte Theatergänger
Ronald und Anne Bergner, Oranienburg, begeisterte Theatergänger
Sven und Sabine Dehnel, Potsdam, begeisterte Theatergänger
Birgit Kirchhof, Ernsthof, Besucherin der Anderen Welt Bühne
Bärbel Milcher, Strausberg, begeisterte Theatergängerin
Wolfgang und Heidrun Jorek, Rentner aus Strausberg
Uschi und Georg Nentwig, Rentner aus Strausberg
Andrea und Harry Köne, Rentner aus Strausberg
Dr. Cornelia Schroeder, Berlin
Birgit Buchheim, Berlin, Altenpflegerin
Fionn George, 14482 Potsdam
Jädicke Gisela 15344 Strausberg
Gutgesell Gerd 15344 Strausberg           
Gutgesell Bernadette 15344 Strausberg                   
Mader   Cornelia 15344 Strausberg              
Mader    Lutz 15344 Strausberg                          
Gehrmann Ursula 15344 Strausberg           
Gehrmann Annette 15344 Strausberg                               
Schornsheim Kurt 15344 Strausberg, Ehrenbürger der Stadt Strausberg          
Schornsheim Christa 15344 Strausberg                    
Constanze Lewandowsky, Berlin
Veronika Steinböck, Geschäftsführung & Künstlerische Leitung Kosmos Theater Wien
Sabine Westrmaier, 12049 Berlin, rua. Kooperative für Text und Regie
Constance Cauers, VERSTÄRKERin
Jessica Weisskirchen, Regisseurin, u.a. die Andere Welt Bühne Strausberg
Nils Hohenhövel, 10437 Berlin, Schauspieler 
Luisa Kaiser, Redakteurin & Teil des Leitungskollektivs des Performing Arts Festival Berlin, wohnhaft in 10427 Berlin
Jonathan Junge, Berlin, Kameramann
Björn Stegmann, Technische Leitung Ballhaus Ost e.V.
Thomas Hupfer, Köln, Schauspieler (u.a. die Andere Welt Bühne Strausberg)
Nicola Gründel, Schauspielerin Städtische Bühnen Köln
Heike Engelbert, Kostümbildnerin, Köln
Nadine Baske, Kostümbildnerin, Aachen
Katharina Riedel, Filmverband Brandenburg
Laura Laufenberg, Schauspielerin, Wien
Detlef Schulze, 10119 Berlin, Autor
Susann Grubba, 10119 Berlin, Gastronomin
Matthias Richter, 10119 Berlin, Bildhauer, Restaurator
Kathrin Hegedüsch, 10119 Berlin, Dozentin
Veronika Maurer, Dramaturgin, Wien
Anke Fesel, Gestalterin, Mitbegründerin musuku – Museum der Subkulturen
Frida Grubba
Stefan Suske, Schauspieler und Regisseur, Volkstheater Wien
Katrin Toptschian, Woltersdorf
Peter Gsedl, Woltersdorf
Steffi Krautz- Held, Schauspielerin, Professorin, Wien
Prof. Dr. Theo Steiner, Berlin, Hochschule RheinMain
Tilmann Homberg, Bühnentechniker Friedrichstadtpalast, Berlin
Sevrina Giard, Video Artist, Berlin
Constanze Stahr, Wien
Bettina Hertrampf, Berlin
Tilmar Kuhn, Berlin, Schauspieler 
Noa Ortiz Jäger, Potsdam
Milena Michalek, Regisseurin und Autorin, Wien/Berlin
Hannah Buscher, Psychhologin, Berlin
Michael Steinmetz, Fernsehredakteur, Berlin
Carina Heeke, Psychologin, Berlin
Luise Hilmers, Diversity Management DRK, Berlin
Jakob Schneider, Berlin, Schauspieler
Jörg Jacob, 15569 Woltersdorf
Karin Kaper, Berlin, Produzenten, Verleiher, Regisseure
Dirk Szuszies, Berlin, Produzenten, Verleiher, Regisseure
Niels Bormann, Schauspieler
Chris Keller, Musiker und Mitbegründer Musuku -Museum der Subkulturen
Dietrich Baumgarten, Beleuchter, Berlin
Anja Schüler, Berlin
Dr. Anita Augustin-Huber, Berlin, Dramaturgin und Autorin
Gábor Biedermann, Staatstheater Stuttgart, Schauspieler
Michaela Strauss, Aachen
Lydia Steenweg, Schöneiche/ Strausberg
Gerald Steenweg, Schöneiche/ Strausberg
Felix Rank, Wien, Schauspieler 
Theresa Dettmann, Kiel, Kostümassistentin Oper Kiel
Stephan Baumecker – Schauspieler, Regisseur, Dozent
Sabine Rippe M.A. (Freundin und Besucherin der Andere Welt Bühne)
Lina Österle, 10783 Berlin
Charlotte Bomy, Theaterübersetzerin, Berlin
Nora Buschmann, Musikerin und Professorin, Berlin/ Barcelona
Claudia Engel, 15936 Dahme/ Mark – Puppenspielerin –  Kindertheater in der Anderen Welt Bühne Strausberg, Besucher, Begeisterte
Matthias Ludwig, 15936 Dahme/Mark – Puppenspieler – Kindertheater in der Anderen Welt Bühne Strausberg, Besucher, Fan
Alexandra Engelmann, Potsdam, Dramaturgin
Evi Kehrstephan, Schauspielerin, Wien
Karen Dahmen
Hildegard Schroedter, Berlin, Schauspielerin 
Dr. Angela Wintgen und Hans Wintgen, Berlin
Laura Maasry, Architektin, Berlin
Wolfram Scheller, Geschäftsführender Vorstand & Künstlerische Leitung theater.land e.V., Berlin
Jutta Hoffmann, Besucherin der Anderen Welt Bühne
Nicolas Marchand, Künstlerischer Leiter TRT – Le Théâtre des Rêves Têtus, Strasbourg, Frankreich
Bettina Bruinier, Saarländisches Staatstheater
Georg Mitterstieler (Schauspieler Staatstheater Braunschweig)
Katja Herlemann, Dramaturgin Schauspiel Frankfurt a. Main
Thomas Frank, 1140 Wien, Schauspieler 
Michael Isenberg, Bern, Dramaturg
Achim Sell, Betriebsingenieur der Technischen Direktion, Staatsoper Unter den Linden, Berlin
Karen Schultze, Schauspieldramaturgin
Albert Held, V°T//Volkstheater, Künstlerischer Betriebsdirektor
Oskar Meyer-Ricks, Berlin
Nadia Migdal, Bochum (D), Schauspielerin
Katharina Husemann, Schloß Bröllin
Maria Sendlhofer, Wien, Regisseurin
Agnes Grambow, 13355 Berlin 
Silke Borchardt-Mentz, Hamburg
Nina Schopka, Korso-op.Kollektiv e.V., Saarbrücken
Gregor Wickert, Korso-op.Kollektiv e.V., Saarbrücken
Felix Tittel – Schauspieler, Zühlsdorf
Nina Achminow
Olaf Hartwig
Amelie Achminow
Wenke Seemann (Künstlerin), Berlin 
Anne Brammen, Kommunikationsleiterin und Dramaturgin Ballhaus Ost Berlin
Annett Gröschner, Schriftstellerin und Kulturjournalistin, Berlin
Festival Für Freunde e.V.,14806 Dahnsdorf ,Vorstand: Marie Golüke
Nicole Nikutowksi, Referentin Landesverband Freier Darstellender Künste Brandenburg
Klaus-Peter Grap, Berlin, Schauspieler/Moderator
Dr. Peggy Mädler, Dramaturgin & Autorin, Berlin
Susann Heene, Berlin
Adrian Peach MA, Berlin
Ingrid Thomas, 13189 Berlin
Kim Joppen, freischaffende Architektin, Berlin
Mag. Christoph Hudl, Scheibbs, Österreich
Johanna Paliege, Schauspielelerin, Berlin
Bastienne Voss, Schauspielerin und Autorin, Berlin
Helmar Büchel, Dokumentarfilmer, Hamburg
Brio Taliaferro, Strausberg
Iris Hase, Strausberg
Wiebke Lübben und Vanessa Masha Wagner, Vorständinnen, im Namen des Vereins Lieber Zusammen e.V. – Hausprojekt in Dahlwitz-Hoppegarten
Robert Conrad, FOTOGRAFIE – LICHTBILDKUNST, Berlin
Martin-Michael Passauer, Berlin
Matthias Hofmann, Student an der Filmuniversität Babelsberg
Bacia Elisabeth 10585 Berlin
Sachse Daniel 13158 Berlin
Astrid Endruweit, Schauspielerin 
Regina Endruweit, Rentnerin/Besucherin
Tamara Baske, Sylt
Gunnar Lorenzen, Sylt
Ulrich Zipse, Rechtsanwalt, 12305 Berlin
Joanna Muziol, Fotografin, Berlin
Heike Scharpff, Regisseurin Kanaltheater Eberswalde
Frieda Soth, Hamburg
Finn ter Heide, Hamburg
Lucas Knauer, Hamburg
Milan Mentz, Hamburg
Christiane und Dieter Borchardt, Meckenheim
Bärbel Singer, Berlin

Dagmar Opitz, Lehrerin im Ruhestand, StrausbergJochen Opitz, Dipl. Kultur- und Kunstwissenschaftler, Rentner, Strausberg
Alexander Hippe, Strausberg
Dr. phil.Christa Franke, Strausberg
Heide und Günter Born als Theaterfreunde, Strausberg
Rico Wagner, Regisseur, u.a. in der Anderen Welt Bühne Strausberg
Sunke Janssen, Sprecher ‖ Dialogbuchautor ‖ Synchronregie, Berlin
Alix Faßmann, Autorin und Journalistin, Berlin
Martina Spitzer, Schauspielerin, Wien
Verena Bonnkirch, Schauspielerin, Berlin
Tom Unthan, Bühnenbildner, Berlin
Eleonore Khuen-Belasi, Dramatikerin, Berlin/Wien
Nicola Reibrandt, Erkner, Dipl. Kunsttherapeutin (FH)
Enna Zagorac, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Volkstheater Wien
Christian Kuchenbuch, Schauspieler, Regisseur, Berlin
Lina Wendel, 13088 Berlin
Andreas Leupold, Schauspieler, Berlin

Daniel Heinz, Bremen, Schauspieler & Regisseur 

Sebastian Hülk,  Schauspieler,  Berlin
Ann-Christine Müller, Leiterin des Ausstattungsateliers – Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Sebastian Stragies, Vorstand Berlin21 e.V.

Yunus Ersoy (Berlin, Dramaturg*in) Maxim Gorki Theater Berlin
Dagmar Lentzen-Müller, DLM Management Beratung, Frankfurt am Main
Michaela Strumberger, Berlin
Volker Wagner
Ulrich und Hannelore Hübner, Rentner aus Strausberg
Reinhard Decker, Woltersdorf bei Erkner, Rentner, ehrenamtlicher Kulturaktivist, Theaterbesucher und Schmorpost-Gast
Margitta Decker, Woltersdorf bei Erkner, Bürgermeisterin Woltersdorf, Theaterbesucherin und Schmorpost-Gast
Uwe Prinz, Strausberg
Vicente Zamudio-Bayer, 15344 Strausberg
Ronald Weber, 15344 SRB, Redakteur

Hans Peter Thierfeld, Bürgermeister a.D. der Stadt Strausberg (2002-2010)

Julia Otto Fotografin & Sven Dreißig, Strausberg, Theater- und Schmorpostfreunde
Claudia Michelsen. Wohnhaft in Berlin.
Heike Kellermann, Musikpsychotherapeutin, Berlin
Dr. Klaus Wazlawik, Rentner aus Berlin-Treptow-Köpenick
Nils Weigt, Strausberg
Samuel Signer, Strausberg
Nils Schülke
Marie Bues, Regisseurin, Berlin
Frank Reich, Potsdam
Janine Kress, Potsdam, Schauspielerin Hans Otto Theater Potsdam

Natalie Ananda Assmann, Freie Theaterschaffende & Kuratorin, Wien
Monika Radl, theater.land Brandenburg/Berlin
Vera Franke, Szenografin, Neue Dorfstraße 7, 15345 Reichenow
Emanuel Schleiermacher, Szenenbildner, Neue Dorfstraße 7, 15345 Reichenow
Anja Häusser, Dramaturgin, Neue Dorfstraße 7, 15345 Reichenow
Achim Scheffler, Artistik- und Zirkustrainer, Neue Dorfstraße 7, 15345 Reichenow
Frank Spittler, 15345 Rehfelde, selbst. IT Berater
Paul Klinder, die Andere Welt Bühne Strausberg
Peter Großhauser / Kulturgastwirt / Berlin & Blankenburg/Bayern
Doris Otto, Schauspielerin, Hürth
Tine Rahel Völcker, Theaterautorin, Berlin
Moritz Hahn, Berlin
Tom Mustroph, Berlin, freier Autor und Dramaturg
movingtheatre.de Köln / Freies Theaterensemble
Sandra Bayrhammer, Berlin
Falilou Seck, Berlin
Günther Harder, Schauspieler, Kassel
Sebastian Bauersfeld, Grafiker, Potsdam
Ahamat Gadji Azina, Strausberg
Philipp Mauritz, Schauspieler am Hans Otto Theater Potsdam
Silke Meyer, Musikerin, Berlin
Marcus Schäfer, Schauspieler am Theater St.Gallen
Renate Hübner, Strausberg, begeisterte Theatergängerin
Ute Nehls, Strausberg, begeisterte Theatergängerin
Dennis, Melanie und Ruben Rücker, Garzau-Garzin
Rita Feldmeier 14532 Stahnsdorf Schauspielerin
Achim Wolff 14532 Stahnsdorf Schauspieler
Fam. R. Spittler, Rentner, Strausberg
Vera Tollkiehn, Dipl.-Kunsttherapeutin (FH), Stuttgart
Egmont Pflanzer, Künstler und Kunstpädagoge, Stuttgart
Peter Neutzling / Schauspieler, 19384 Kritzow 
Myriam Wittlin, Basel, Schauspielerin und begeisterte Besucherin
Jörg Seyer, Schauspieler, Berlin
Leopold Grün, Berlin, Leiter von Vision Kino und Filmemacher
Daniela Kruse, Berlin
Hilde Nies-Nachtsheim, 15320 Neuhardenberg, Schriftstellerin, in Rente
Dr. Friedrich Flögel, Fredersdorf
Manuel Siering, Prötzel
Michael Kube, Strausberg
Bettina Kube, Strausberg
Oliver Rau, Strausberg
Julia Karg, Filmeditorin, 15345 Eggersdorf
Martin Gottwald, 15345 Eggersdorf
Kerstin & Jörg Zieprig, 10243 Berlin
Ulrike Träger, Lehrerin, Berlin
David Emig Künstlerischer Leiter der Berliner Schule für Schauspiel/ Schauspieler

Antje Rose, Marie Golücke, Hartmut Schrewe, Martin Stiefermann – Künstlerisches Leitungsteam BruchStuecke, Letschin
Jörg Schüttauf, Schauspieler, 14548 Schwielowsee
Susanne Ruppert, Neustrausbergerin und Theatergängerin
Antje Lomer, Chefdisponentin & Leiterin Künstlerisches Betriebsbüro Schauspiel Hannover
Daniela Zähl, Schauspielerin, Berlin
Carmen Orlet / Woltersdorf / Musiktherapeutin
Ingo „Hugo“ Dietrich / Woltersdorf / Musiker
Matthias Waldthaler – Wien  –  Musiker (Komponist/Gitarrist)
Doreen Schindler, Theaterpädagogin, Oberbarnim OT Klosterdorf
Bettina Isabella Zehetner, Grafikdesignerin und Fotografin von Styria Lifestyle Wien und Kosmos Theater Wien
André Lehnert, Projektentwicklung | Regie | Videokunst | Schauspiel, Künstlerischer Leiter + Geschäftsführer disdance project gUG
André Lange, 15344 Strausberg
Vivien Thöns, 15344 Strausberg
Anke Talma-Sutt, Dozentin für Sprachbildung
Arnim Beutel, Regisseur, Berlin
Steffen Schuster, Vorsitzender SVV Strausberg
Sonja Zeymer, Stadtverordnete
Olaf Naumann, Fahrrad Naumann, Strausberg
Davis Naumann, Strausberg
Katharina Hofmann, Strausberg
Barbara Schwarz und Thilo Schwarz-Schlüßler, Berlin
Raphaela Binder, Erzieherin und Yogalehrerin, Berlin
Bärbel Röhl, Schauspielerin und Regisseurin, Feldberg
Effa Streicher, Schauspielerin, 15562 Rüdersdorf
Kay- Uwe Holländer, Eggersdorf
Anne- Kathrin Devantier, Eggersdorf
Carolin Large, Strausberg
Ritter, Strausberg


Verfasst am 6.2.2022, 16.00 Uhr